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Ko-Evolution versus Eigennützigkeit

 

Der Weg in eine bessere Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft heißt Ko-Evolution: Gegenseitiges Dienen fördert das gemeinsame Wachstum von Kunden, Mitarbeitenden, Unternehmen, Gesellschaft und Anteilseignern. Verbunden damit sind zwei wichtige Führungs-Instrumente: Creating Shared Value und die Balanced Valuecard.

 

Erich Schmidt Verlag, Reihe Business & Success,

Berlin, Juni 2012

ca. 200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen,

15,8 x 23,5 cm, kartoniert

ISBN 978-3-503-13886-9

 

http://www.esv.info/set/TX053/katalog.html

 

 

 

 

 

 

Das mittlerweile 150 Jahre alte Paradigma der Eigennutzenmaximierung mag während einer gewissen Zeit das Wirtschaftsleben rationalisiert und systematisiert haben und der Wohlfahrt der Gesellschaften dienlich gewesen sein – heute ist es für Wirtschaft und Gesellschaft, für Menschen und Umwelt ein Herd dauernder Krisen und Bedrohungen und für den Westen möglicherweise der Weg in den Niedergang. Das Dogma, wonach das Streben nach dem eigenen maximalen Nutzen zugleich zum grössten Nutzen der grössten Zahl, zum Gemeinwohl, beitragen soll, ist wissenschaftlich nicht mehr haltbar, sondern bloss noch Ideologie.

Die Alternative, der Ausweg aus der Krise in eine bessere Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft, heisst Ko-Evolution. Das vorliegende Werk weist einen konkreten Weg dazu: Die Balanced Valuecard und Creating Shared Value. Die Idee der Schaffung von Shared Value weist den Weg, wie Unternehmen Ko-Evolution im Wirtschaftsalltag leben können – ein Konzept, welches aufzeigt, wie sich der Dienst an der Gesellschaft synergetisch mit den ökonomischen Bestrebungen des Unternehmens verbindet und ihm sogar Wettbewerbsvorteile verschafft. Dieses Konzept kann sein zukunftweisendes Potenzial jedoch erst dann richtig entfalten, wenn es in der Kultur des Unternehmens , d.h. auf der Ebene des Bewusstseins, der Werte, der Einstellungen und den damit verbundenen Motivationen der Mitarbeitenden aller Stufen fest verankert ist.

Den Weg dazu weist die Balanced Valuecard, das Konzept einer pragmatischen sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur und ihrer systematischen Entwicklung und Pflege. Sie ist das Hauptthema dieses Werks. Creating Shared Value und die Balanced Valuecard stossen eine Türe zum erfolgreichen Unternehmertum im 21. Jahrhundert auf. Dies ist keine Utopie: souveräne und zukunftsorientierte Unternehmen aller Grössen und aller Besitzstrukturen leben dieses Konzept schon lange - mit nachweislich weit überdurchschnittlich viel Erfolg. Das vorliegende Werk zeigt, WESHALB dies so ist, und will auf diese Weise möglichst viele Unternehmen ermutigen, den Weg zu dauerhafter Prosperität zu gehen - im Interesse von Kunden, Mitarbeitenden, Gesellschaft / Umwelt und Anteilseignern.

 

 

 

Mehr zu diesem Thema: www.balanced-Valuecard.com